Hugo Tepest, geboren 1989 im Rheinland, lebt in Leipzig. Im Piper Verlag erschien 2025 sein Essay „Sind Penisse real?“.
2024 wurde sein Roman Schreib den Namen deiner Mutter (Piper) veröffentlicht, 2023 der Essayband Power Bottom (März Verlag). Seine Texte sind außerdem in Anthologien, Zeitschriften und Zeitungen in England, Deutschland, Österreich und der Schweiz zu finden und waren Teil von Austellungen. Tepest hat Performancearbeiten mit einem Fokus auf queerer und trans Geschichte entwickelt, zuletzt „Das klingt alles nach Himmel für mich“ (HAU Berlin, mit Duygu Ağal) und „Vorleser*innen“ (Westfälischer Kunstverein Münster, mit Alex Mounji).
Auszeichnungen: Residenzstipendium des Künstlerdorfes Schöppingen (2026), Art Omi Residency, NY, USA (2024), Finalist des Edit Essaypreises (2022), Finalist des open Mike – Wettbewerb für junge Literatur (2021).
Vertretung: Zoë Martin, zoraLit.